4 Kommentare zu “Wie du von einer guten Organisation profitierst”

Kommentare

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  1. ich mag deine eindringliche Art zu schreiben in diesem Artikel. Du hast hier aber mehr aufgezählt, als ich erwartet hätte. Viele Aspekte sind mir bereits bekannt, doch einige fühlen sich immer noch unwohl an, wie meine Finanzen im Überblick zu behalten. Dabei ist das auch ein Aspekt der Ordnung. Wie schön es doch wäre, Minimalismus im Finanzbereich aufrecht zu erhalten. Geld nur für die tollsten Dinge, Erlebnisse und Genussmittel ausgeben. :)

    Ich habe mir das Buch “Du musst dich nicht entscheiden..” erst kürzlich gekauft, es liegt hier auf meinem Schreibtisch. Ich bin gespannt, was es mich lehren wird!

    guter Artikel..

  2. Oliver

    Danke für deine Treue im Lesen und Kommentieren, Michael :)
    Sher’s Buch ist ein ganz besonderes! Ich habe es zurzeit verliehen, das ist schade. Und Minimalismus in punkto Finanzen ist garnicht mal so schwer zu erreichen!

  3. Svenjaviola

    Ich mag diesen Artikel weil du Recht hast. Ich sitze in meinem Schokoosterhasenpapierschnipsel übersähtem Zimmer und höre gerade meinen Handywecker zum ungefähr 10. Mal , Ich will ihn nur nicht ausmachen. Denn ausmachen bedeutet unter Klamottenbergen suchen wo die geheimnisvolle Quelle dieser schrecklichen Misstöne sich verbirgt. Wäre diese Unordnung nonexistent dann hätte mich das blöde Ding höchstens ein Mal gestört. Mittlerweile wächst sich meine Reaktion jedoch auf eine potenziell eskalierende Aggression aus. Und das nennt man Energieverschwendung.-
    Also ganz in deinem Sinne werde ich jetzt aufräumen,
    um danach weiter zu träumen.

    Schließe mich an guter Artikel.

  4. Oliver

    Das Szenario kenne ich nur allzu gut. Früher gab es bei mir Klamottenberge, sodass ich den Fußboden nicht mehr sah und dass die Fläche, auf der man ging, einen halben Meter höher war als der eigentliche Boden. Von dem mangelhaften Wiederfindungsfaktor diverser Dinge mal abgesehen. :) Und das musste sich ändern. Es ist eben ein Lernprozess.

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